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Place du Général-de-Gaulle
(8.Arr.)
Métro : Charles-de-Gaulle-Étoile
Tél. : (33) 1 55 37 73 77
Fax : (33) 1 44 95 02 13
Öffnungszeiten täglich : vom 1.Oktober bis 31.
März: 10.00h -22.30 h
vom 1.April bis 30. Sept. : 9.30 - 23.00h
Geöffnet nach den Feierlichkeiten des 8.Mai, 14. Juli, 11. November
8 € - ermäßigter Preis : 5,50€ -18 J., 1. Sonntag im
Monat: frei
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12 Avenuen laufen sternenförmig auf den
Place de l `Etoile (Sternenplatz) zu, dessen Mitte durch den
Triumphbogen dominiert wird.
Am 18. Februar 1806, wenige Wochen nach seinem triumphalen Sieg in
Austerlitz, hatte Napoléon
Bonaparte Jean-François Chalgrin mit dessen Bau beauftragt.
Erst 1836, 15 Jahre nach Napoleons Ableben, kam es zu seiner
Fertigstellung durch Jean-Armand Raymond.
Das Monument ist dem römischen Konstantinbogen nachempfunden
- wenngleich es auch mit seinen Maßen von 50 Metern in der
Höhe und 45 Metern in der Breite gegenüber dem antiken
Vorbild in Rom eher doppelte Proportionen einnimmt.
Die bemerkenswerten Skulpturen an allen vier Seiten des Triumphbogens
sind von der Ostseite betrachtet : "la Marseillaise" nach
François Rude, deren zentrale Figurengruppe anlässlich der
Einweihungsfeierlichkeiten nicht das Wohlwollen aller Kritiker
fand, "le Triomphe" durch Jean-Pierre Cortot," les
Renommées" durch James Pradier und "la
Résistance
et la Paix" von Antoine Etex.
Um das napoleonische Heldenepos zu vervollkommnen, sind über 650
Namen
der in den Schlachten gefallenen Offiziere in die Innenseiten der
Bögen eingraviert. Unter dem großen Bogen, mittig, befindet
sich seit
1921 das Grabmahl des unbekannten Soldaten, daneben brennt, umgeben von
Kränzen, die "Flamme der
Erinnerung", die allabendlich im Rahmen einer feierlichen
musikalisch umrahmten Zeremonie neu entfacht wird.
Der Triumphbogen nimmt den Rang eines Nationalen Statussymbols ein und
bildet als solches bei allen nationalen Feierlichkeiten einen
würdigen Rahmen. So zuerst im Dezember 1840 anlässlich der
feierlichen Überführung der sterblichen Überreste
Napoleons des I., der 19 Jahre zuvor (1821) auf Sankt Helena verstorben
war,
dann am 31.Mai 1831, als die Trauergemeinde den allseits beliebten
Politiker, Dichter und Romanschriftsteller Victor Hugo (Les
Misérables) zur letzten Ruhe geleitete.
Am 14.Juli 1919 defilierte eine siegreiche französische Truppe des
1.Weltkrieges durch den Bogen, 1940 durchquerten Speer u. Hitler den
Bogen in einer
offenen Limousine und bereits kurz darauf maschierten deutsche Soldaten
des
2. Weltkrieges durch ihn hindurch. Im Mai 1945 waren es dann die
siegreichen Truppen der Alliierten, die in einer feierlichen Parade und
unter
Konfettiregen durch ihn hindurch den Weg in die Champs Elysee
einschlugen.
© promotours
Das Museum
unterhalb der Aussichtsplattform informiert ausführlich
über all diese Begebenheiten
An der nördlichen Straßenecke der Champs Élysée befindet sich ein
Treppenlift der unterhalb des Place de l `Étoile zum
unterirdischen Fahrstuhleingang führt, allerdings mündet der
Fahrstuhl eine Etage unterhalb der obersten Aussichtsplattform des Arc
de Triomphe (mit dem Napoleon Museum) während es bis zur
Aussichtsterrasse nach ganz oben nur
über Treppen weiter geht.
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Liste: mit dem Rollstuhl in Paris
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