PARIS mit ROLLSTUHL by PROMOTOURS


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3.Etage des Eiffelturms nicht rollstuhlgerecht
um als Rollstuhlnutzer auf den Eiffelturm zu gelangen, meldet man sich beim Personal des Ticketschalter an.
Der erste Rollstuhllift wird alsdann vom freundlichen Personal in Betrieb genommen und befördert Sie und Ihre Begleitung zum eigentlichen Fahrstuhleingang.

Die Menschenschlange am Ticketschalter dürfen Sie getrost ignorieren.

die erste Huerde zum Eiffelturm wird per Rollstuhllifter ueberwunden
2.rollstuhlgerechte Etage des Eiffelturms
Eiffeltower for Gehandicapped Hier angekommen, erwartet Sie weiteres Personal um Ihnen den Zugang zum Fahrstuhl, der zur ersten (78m) und zweiten Etage (115 m) fährt zu ermöglichen.


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1.rollstuhlgerechte Etage des Eiffelturms
Geschafft ! - Ohne Schlange stehen zu müssen - ab hier sind es nur noch wenige Minuten bis zur Aussichtsplattform auf der 2. Etage -
weiter nach oben (3.Etage) gehts dann nur fuer die Fussgaenger.

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Eiffeltower for visitors, using a wheelchair


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PARISER Sehenswürdigkeiten pert ROLLSTUHL -listed by Promotours

LA TOUR EIFFEL ... EIFFELTURM ... Eiffeltower

© promotours 
Eiffelturm auf Rädern

Champ-de-Mars (7. Arr.)
Métro : Bir-Hakeim
Tél. : (33) 1 44 11 23 23
Fax : (33) 1 44 11 23 22
Öffnungszeiten täglich : 9.30 - 23.00h  ab Mitte Juni bis Ende August 9.00 h - Mitternacht
Preise für den Fahrstuhl:
1. Etage (57 m) 3,70€ - 2.Etage (115 m) 7€ - 3.Etage (276 m) 10,20€
Treppenbenutzung (nur bis 1. u. 2. Etage) 3,30€
ermäßigter Preis 1.Etage 2,30€ - 2.Etage 3,90€ - 3.Etage 5,50€ -
 Kinder bis zu 3 Jahren - gratis 

Der Eiffelturm war nicht die erste, dafür aber die größte Eisenkonstruktion des Gustave Eiffel die anläßlich der Weltausstellung 1889 in Paris errichtet wurde.
Ohne seine Langwellen Funkantenne, die 1921 als oberste Turmspitze ihren Dienst aufnahm, misst der gesamte Eiffelturm 312 Meter in der Höhe.
Der Turm besteht aus 15 000 einzelnen Stahlstreben die durch insgesamt 2,5 Mio. geschweißter Nieten zusammen gehalten werden. Die Schweißnietentechnik erlaubt dem 7 300 Tonnen Kolloss eine gewisse Flexibilität, Windresistenz und Standhaftigkeit, ohne die er vermutlich längst nicht mehr existieren würde.
Drei seiner vier Stütz - Füße, die pro cm2 Fläche rund 4 Kg tragen, standen auf festem Boden - der vierte allerdings, zur Seine Seite gelegen, befand sich auf sandigem Boden, der im Laufe der Zeit um über drei Meter abgesackt war.
In einem Mammuprojekt, ähnlich dem der Baustelle um den Schiefen Turm von Pisa, wurde der Boden unterhalb des Eiffelturms mit Beton ausgefüttert und von der Seine aus wurden ihm Betonpfeiler von teilweise 40 bis 50 Metern Länge untergeschoben. Somit scheint sein Fortbestand auch noch weiterhin gesichert.
Gustave Eiffel, der in Burgund das Licht der Welt erblickte, war Kind deutscher Einwanderer aus der nördlichen Eifel, genauer gesagt, aus Marmagen. Als Parkettleger hatte die Familie Bönighaus in Frankreich eine recht passable Existenz - und Gustave wurde eine gute Schulausbildung zuteil.
Zwar hieß seine Familie zu diesem Zeitpunkt Bönighaus, doch die französische Aussprache verunstaltete den Namen Bönighaus derart, dass Gustave beschloss seinen Namen in "Eiffel" umzuwandeln, was zu seiner Zeit auch keinerlei Problem darstellte. Als Ingenieur und Eisenbahnbrücken - Konstrukteur hatte sich der junge Eiffel bereits einen Namen gemacht, als es im Rahmen der bevorstehenden Weltausstellung zu einem international ausgeschriebenen Architekten und Konstrukteurs Wettbewerb kam.  Eiffel erhielt unter mehr als 270 Teilnehmern den Zuschlag und durfte "seinen" Turm errichten. Seinen Bautrupp stellte er unter Zuhilfenahme der Savoyardischen Alpinisten Vereinigung selbst zusammen, da diese Leute schwindelfreie und erfahrene Kletterer waren und ihm für diesen Job am geeignetsten erschienen
Einem seiner engsten Mitarbeiter: Bartholdi, wurde von der amerikanischen Regierung der Auftrag zum Bau der Freiheitsstatue erteilt - man sagt, dass auch noch Gustave Eiffel kurz vor seinem Tod an der Konstruktion der Freiheitsstatue mitgewirkt hätte. Nicht von Ungefähr also befindet sich die kleine Miniaturausgabe der Liberty in Sichtweite zum Eiffelturm auf der schmalen Seine - Insel: Ile de Cigne.
(Die Schwanen-Insel)
Der Eiffelturm wird alljährlich von mehr als 6,5 Mio. Menschen besucht und gilt somit als das meist besuchte Wahrzeichen der Welt, was im Übrigen die Bewohner der katalanischen Hauptstadt Barcelona heute besonders ärgert, denn bereits anlässlich einer Weltausstellung früher, der von Barcelona,  war es  Eiffels Plan gewesen, einen "Eiffelturm" zu errichten. Er hätte dort in der Nähe des Hafenbereiches aufgestellt werden sollen, wo heutzutage das Cristophoro Columbus - Denkmal steht. Die Spanier fürchteten sich aber anscheinend noch mehr als die Pariser Bürger vor diesem gewagten Unterfangen, so dass sie Eiffel`s Pläne durchkreuzten.



Rollstuhl     Der Eiffelturm ist  Rollstuhlnutzern von der ersten bis zur zweiten Etage zugänglich.
An der östlichen Turmflanke
(Seite zur Stadtmitte)befindet sich eine öffentliche Rollstuhl Toilette die über einen  Fahrstuhl erreichbar ist. Hierfür ist der Euro-Schlüssel erforderlich.
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ARC DE TRIOMPHE  -  EIFFELTURM  -  LOUVRE 




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