PARIS mit ROLLSTUHL by PROMOTOURS

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PARISER Sehenswürdigkeiten pert ROLLSTUHL -listed by Promotours
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Durch diese gläserne Pyramide betritt man den Louvre.man benutzt die glaeserne Pyramide um den Louvre zu betreten.
Am Eingang erhalten Sie Orientierungshilfe durch Braille-Drucke oder den Audio GuideIm Eingangsbereich erhalten Sie Plaene und weitere Orientierungshilfen -  auch in Braille und als Audio Guide
In all dem Gedränge die Mona Lisa zu  bestaunen war garnicht so einfachIt Hasn`t been really easy taking this picture in front of Mona Lisa without the crowdy foule that surrounded us
der Louvre ist ein Eldorado fuer Kunstinteressierte mit Rollstuhl
der Louvre ist ein Eldorado fuer Kunstinteressierte mit Rollstuhl
              Da Vinci Code geknackt !

Den Da Vinci Code zu knacken war ein Kinderspiel
der Louvre ist ein Eldorado fuer Kunstinteressierte mit Rollstuhldie italienischen Meister haben es uns besonders angetan
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PARISER Sehenswürdigkeiten pert ROLLSTUHL -listed by Promotours

LE MUSEE DU LOUVRE ... DER LOUVRE

© promotours 
Promotours Rollstuhlfahrer Gruppe vor dem Louvre

Haupteingang durch die Glas -  Pyramide (1.Arr.)
Métro : Palais-Royal-Musée-du-Louvre
Tél. : (33) 1 40 20 51 51
Fax : (33) 1 40 20 54 42
tägliche Öffnungszeiten 9.00h - 18.00h, Dienstag geschlossen (abendliche Öffnungszeit) Mittwoch bis um 21.45 h
7,50€ - ermäßigter Preis 5€ nach 15.00h und sonntags; -18 J.gratis
1. Sonntag im Monat gratis
Expositions hall Napoléon : 3,80€



Geschichte: während der dreiundvierzigjährigen Regentschaft Philippe Auguste`s  (1180 à 1223) entstand die Feste Louvre inmitten einer 8 Km langen und manchenorts 6 m breiten Stadtmauer am nördlichen Ufer der Seine, da wo sich die drei bedeutendsten Handelswege des frühen Mittelalters kreuzten - die Süd-Nord Verbindung, die West-Ost Verbindung und dann noch der Fluß, über den nicht immer nur Gutes kam - man denke nur an die zahllosen Überfälle der Wikinger und später Normannen, die auf flinken Booten nach Paris kamen um reiche Beute zu machen.
Mit ihren beachtlichen Ausmaßen von 72 x 78 Metern, insgesamt acht Wachtürmen, von denen der höchste, der Donjon, einen Durchmesser von 15 Metern und eine Höhe von 30 Metern aufwies - und die darüberhinaus Tag und Nacht  besetzt  waren, sowie einem Waffenarsenal, das in Windeseile an die kampfbereite Bürgerwehr ausgeteilt werden konnte, wirkte die Louvre Festung abschreckend genug um diesem Treiben ein rasches Ende zu bereiten.
Nachdem  Ruhe und Ordnung eingekehrt waren, ließen sich auch die französischen Herrscher, die bis dahin noch in der Conciergerie am gegenüber liegenden Flussufer residierten,  im Louvre nieder.
Mitte des 14.Jhdt. veranlassten die Ereignisse des 100 jährigen Krieges den französischen Herrscher Karl V., den Louvre und die ihn umgebende Stadtmauer zu erweitern.
Es entstand der 2. Ring mit einer Gesamtlänge von 14 Km um die mittlerweile auf 200 000 Einwohner angewachsene Stadt. Dieses mal wurde auch die rechte Flussseite von der Mauer umfasst. Dank der Universität Sorbonne und dem Kloster Saint Germain des Pres spielte sich auf der rechten Flussseite das intellektuelle Leben der Stadt ab, was den weiteren Zuzug der geistigen Elite förderte und der Stadt Paris zu internationalem Renommee verhalf.
Nach dem Tode Karl VI. verfiel der Louvre für ein knappes Jhdt. in eine Art Dornröschenschlaf, weil sich die folgenden Herrscher mitsamt Hofstaat in schönere und heiterere Residenzen an die Loire begaben. Erst unter Francois I. ( 1527) wurden die Vorteile, die städtisches Leben bieten können, von neuem entdeckt. Es war die Zeit der Wiederentdeckung antiker Künste und Fertigkeiten weswegen diese Epoche als Renaissance (Wiedergeburt) bezeichnet wurde. Francois I., der mehrere Jahre im norditalienischen Pavia "unter Hausarrest" gehalten war, hatte seine "Gefangenschaft" an den italienischen Höfen der Renaissance sicherlich sehr genossen. Unter dem Mäzenatentum des "Großen Medici" standen die wohl berühmtesten Künstler ihrer Zeit : Leonardo Da Vinci oder Michelangelo, um nur einige zu nennen. Nachdem Francois I. Da Vinci überreden konnte, mit ihm zusammen nach Frankreich zurückzukehren, erlebte auch der Louvre seine "Renaissance" - die mittelalterlichen Türme und die massiv bewehrten Mauern wichen eleganten Gebäudeensembles in denen repräsentative und dennoch  wohnliche Räume entstanden, in denen es sich fürstlich Hof halten ließ. Für 4000 Golddukaten erstand Francois I. von Leonardo Da Vinci das Gemälde: La Giocconda - die uns unter dem Namen: "Mona Lisa" ein Begriff wurde. Man darf somit heute behaupten, dass Mona Lisa die älteste Bewohnerin des Louvre ist.
In den darauffolgenden Jahren entstanden - in Ausdehnung gen Westen - immer neue  repräsentative Gebäudeensembles, die rund - herum mittlerweile eine Fassadenlänge von über 1100 Metern ausmachen. Erst durch den Tuillerienpalast ( der leider nicht mehr existiert - er befand sich an der Stelle des heutigen "Arc du Carousel") wurde die weitere Ausdehnung gen Westen beendet.
Heiteres und Grausames widerfuhr dem Louvre während der folgenden Jahrhunderte. So wurde er zum zentralen Handlungsort der "Bartholomäusnacht", in der Tausende Hugenotten ihr Leben lassen mussten. Auch wurden hier Ludwig XVI. und Marie Antoinette mitsamt ihren Kindern und nächsten Verwandten verhaftet und unter  "Hausarrest" gestellt. Ihr Schicksal ereilte sie nach 3 Jahren der Haft im Kerker des Temple und später der Conciergerie
Am 10.August 1793 schließlich, inmitten der Wirren der Französischen Revolution, wird der Louvre unter d. Leitung des genialen Malers Jacques Louis David,  zum "Zentralen Kunstmuseum des Volkes" erklärt.
In den darauffolgenden Jahrzehnten, vor allem unter Napoleon III. ,erfuhr der Louvre ständige Erweiterungen und Verbesserungen, aber auch die Zerstörung des Tuillerienpalastes, der während der Barrikadenaufstände verbrannte. Mit über 5 Millionen (voll zahlenden) Besuchern ist der Louvre ( vor der Eremitage - Sankt Petersburg) das meist besuchte Museum der Welt.
 

Der Louvre in Zahlen:
Umbaute Fläche : 210 000 m². Ausstellungsfläche : 61 000 m². Jahresbudget : 165 Mio. Euro (davon staatlich abgesicherte Leistungen 62 %).
Einnahmen in 2005 :37 Mio. Euro (55 % davon aus den eigenen Ressourcen des Museums).
Die Drehgenehmigungen zum Da Vinci Code erbrachten dem Louvre 1,5 Mio. Einnahmen).
2 000 Mitarbeiter, wovon etwa 1000 als Wachpersonal zum Einsatz kommen.11 Restaurations Werkstätten, die im Untergeschoss liegen und einige Hundert Techniker, Künstler und Restaurateure beschäftigen. 70 Fahrstühle und Lastenaufzüge, 300 Klimaanlagen, 1,4 km Gänge, die mit kleinen Elektromobilen befahren werden.
Der Louvre verbraucht genau soviel Strom, wie eine Kleinstadt mit 4 500 Einwohnern.
Er verbraucht monatlich etwa 3 000 Müllsäcke, 800 Liter Flüssigseife, 1000 km Toilettenpapier.
Zwei Drittel der 7 Mio. Besucher sind Ausländer, 80 % von ihnen haben die Giocconda (Mona Lisa) besucht.
9 Mio. Surfer haben bereits die neue Internetpräsenz des Louvre besucht (www.louvre.fr), auf der sich etwa 35 000 von insgesamt 300 000 Louvre Exponaten bewundern lassen.



Rollstuhl     Rollstuhlfahrer benutzen ebenfalls den Haupteingang durch die Glaspyramide. Dort befindet sich ein Fahrstuhl mit dem die Besucher in den unteren Bereich zu den Kartenschaltern gelangen. Am Informationsdesk erhalten behinderte Besucher Spezialbroschüren die in mehreren Sprachen zur Verfügung stehen und über rollstuhlgerechte Einrichtungen des Louvre informieren. Neben dem "Rollstuhlnutzer Wegweiser" stehen auch Informationen für sehbehinderte Besucher zur Verfügung.
Eine "Taktile" Skulpturen - Abteilung zum "Anfassen" wurde 2005 eigens für Blinde und Sehbehinderte eingerichtet. In ihr können u.a. auch Werke von Michelangelo ertastet werden.
In der Nähe des Informationsdesk befinden sich mehrere behindertengerechte Toiletten.
Das Personal des Louvre ist außerdem sehr freundlich und zuvorkommend.  

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